25 Jahre Reiterhof Hennings

Jetzt steht es auch in der Zeitung: Unseren Reiterhof gibt es jetzt so richtig offiziell seit 25 Jahren.
25 Jahre sind eine lange Zeit. Mein ganzes Leben, genau gesagt. Also muss ich zugeben, die Anfangszeiten habe ich nicht so ganz mitbekommen. Ich habe nicht den Bau der ersten Reithalle mitbekommen, der ein großer Schritt in Richtung Reiterhof war. Ich habe auch den Bau der 2ten Reithalle nicht mehr so ganz parat in meinen Erinnerung.
Aber ich habe viele schöne Erinnerungen in Zusammenhang mit dem Reiterhof. Viele im Zusammenhang mit den Ferienkindern und mit den Betreuern, viele mit den Pferden. Natürlich auch mit unseren anderen Tieren. Von Charlie und Louise, den Ziegen, die wir früher hatten, wurde ich, mit einer Freundin von mir, einmal auf einen Baum in deren Gehege gejagt. Naja, vermutlich wollten sie uns gar nichts tun und waren nur neugierig, aber wir sind auf einen Baum geklettert und dann an einem Ast lang gehangelt, um uns dann auf der anderen Seite des Zauns, also außerhalb des Geheges von Charlie und Louise fallen zu lassen. Was ein Abenteuer!
Das waren übrigens die Zeiten, wo ich Samstags immer auf die Listen geguckt habe und überprüft habe, ob auch Kinder in meinem Alter kommen. Aber die waren immer alle älter. Das hat sich glücklicherweise geändert.

Hier einmal der Artikel aus der Zeitung:

25jahre

Wir sind glücklich über die letzten 25 Jahre und freuen uns auf viele weitere Jahre!

Rückblick aufs Jahr 2015

Am 31.12 kann man schon mal sentimental werden…

Wir hatten ein tolles Jahr mit tollen Gästen. Ferienkinder, Schulklassen und Erwachsene, alle haben uns viel Freude bereitet.

Wieder ein Jahr vorbei und offiziell sind morgen alle unsere Pferd wieder ein Jahr älter. Anders als gedacht ist nicht Erwin das älteste Pferd (er dürfte Gerüchten zufolge mittlerweile mindestens 50 sein, er ist aber grade mal knapp über 30). Mausi dagegen ist 2016 schon 39 Jahre alt. Damit ist sie unser ältestes Pony. Allerdings ist sie noch richtig fit. Erwin und Mausi krabbeln momentan immer unterm Zaun durch, um auf das abgesperrte Stück Weide zu kommen. Da wo eigentlich im Frühjahr Heu wachsen soll. Aber macht nichts, die Mini-Hufe treten ja nichts kaputt.

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Unser jüngstes Pferd auf dem Hof ist meine kleine Nane. Sie hat jetzt schon fast die 168 cm erreicht und ist dann so groß wie Dexter. Halber Zentimeter, dann hat sie ihn! Man sieht es ihr nur nicht an, weil sie natürlich noch nicht die Muskeln hat, die Dexter hat.
Nani hatte dieses Jahr aber schon viel Aufregendes erlebt. Zum Beispiel hat sie es gelernt, Sattel und Trense zu tragen. Dann hat sie auch schon gelernt mich (Merle) zu tragen. Im Schritt, Trab und sogar schon im Galopp. Aber nur außen herum, das mit dem Lenken, das üben wir 2016. Über Sommer hatte sie dann noch Pause, da haben wir nur Bodenarbeit und Spaziergänge um den See gemacht. Im Herbst hat sie dann noch Doppellonge gelernt. Und dann musste meine arme kleine Prinzessin doch noch operiert werden. Der vorletzte Backenzahn musste entfernt werden, weil er sich entzündet hat. Eine Woche musste sie in der Klinik bleiben. Nane hat das ganz gut verkraftet. Viel besser als ihre Besitzerin auf jeden Fall! Jetzt ist sie wieder gesund und top fit für das Jahr 2016, in dem wir viel lernen wollen!

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Besonders aufgeregt bin ich auf Amys Fohlen. Auf dem Bild lassen wir grade alle unsere Pferde auf die Weide. Könnt ihr schon den dicken Bauch erkennen? 🙂
Im Frühjahr 2015 haben wir Amy von einem Holsteiner Hengst besamen lassen. Der Hengst heißt Chippendale und ist ein Schimmel. Er ist übrigens auch mit Calinero verwandt. Der Opa von Calinero ist auch der Opa von Chippendale. Deshalb hoffe ich natürlich, dass es ein tolles und artiges Fohlen wird 😉 und natürlich ein Springpferd, wie sich das für einen Holsteiner gehört! Und Amy ist aus dem Holsteiner Stutenstamm 776, der einer der erfolgreichsten der Holsteiner Stutenstämme ist.
Letztendlich wissen wir aber doch alle, dass das egal ist. Hauptsache gesund, denn hier sind alle Pferde gleich toll, egal, was sie für eine Abstammung haben und wer am besten Springen kann.

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Juli ist übrigens schon ziemlich groß geworden. Eigentlich ist sie ja Hofkatze, aber gelegentlich unterstützt sie mich doch, wenn ich im Büro sitze 😉 So ein Schnurren im Ohr ist so schön! Und wenn sie ausgeschlafen hat, kommt sie immer mal auf den Schoß geklettert, um sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Das geht aber auch nur, weil meine Eltern jetzt ausgezogen sind und ich jetzt Hausherrin bin 😉
Tatsächlich wohnen meine Eltern ja seit diesem Jahr nebenan in dem Haus, das sie neu gebaut haben. Im Sommer fällt das gar nicht auf da sind so viele Kinder hier, ob da 2 mehr oder weniger da sind, ist da auch egal.

Jetzt im Winter ist es aber schon schön. Es ist sehr leise hier auf dem Hof, das kann man sich gar nicht vorstellen, wenn man im Sommer hier ist. Außerdem kann man immer in die Halle, wenn man möchte und man kann auch mal wieder die Schulpferde reiten, da die ja momentan nicht so viel zu tun haben. Speedy bin ich natürlich nicht geritten, aber er hat gelernt an der Doppellonge zu gehen. Er war sehr fleißig und hat sofort verstanden, was er soll. So ein tolles Pony!

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Schietwetter an der Nordseeküste

Diese Woche haben wir nicht so Glück mit dem Wetter… und das ist geschmeichelt. Wer mal so eine richtige Herbstwoche an der Nordsee erleben möchte: jetzt wäre der passende Zeitpunkt. Es ist windig und es regnet. Während wir Betreuer in Gummistiefel, Pulli und Regenjacke rausgehen, müssen wir die Kinder immer wieder reinschicken, damit sie sich eine Jacke anziehen. Die Kinder hier sind wenigstens wetterfest!
Der Reitplatz steht aber leider unter Wasser. Da wird alles Mögliche in der Halle angeboten: Voltigieren, Bodenarbeit, Reiten ohne Sattel, Quadrille, Ponyspiele, normale Bahn und ein bisschen Springen. Außerdem wird fleißig für die Prüfungen am Freitag geübt.

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Die Prüfungsvorbereitung ist mein persönliches Highlight der Woche. Alle Prüflinge haben einen „Paten“ bekommen, der die unterstützt. Der von uns durchgeführte Theorieunterricht 1x am Tag findet immer noch statt. Die Paten setzen sich aber abends mit den Prüflingen zusammen und lernen mit ihnen. Sie fragen ab und erklären noch einmal genau, wenn die Prüflinge irgendwo Schwierigkeiten haben. Die Paten haben sich alle freiwillig zum Helfen gemeldet und nehmen die Sache sehr ernst. Sie nehmen sich ganz viel Zeit und außerdem frischen somit auch auf, was sie mal gelernt haben.

Das ist eine super Sache, bei der es nicht nur um die Prüfungsvorbereitung geht, sondern auch um den Zusammenhalt.

Team- Erweiterung

Wir stecken schon mitten in den Sommerferien und haben doch so lang schon nicht mehr berichtet. Dabei ist so viel passiert. Fangen wir mit den Neuzugängen an: Gina, eine 10- jährige Haflingerstute war das erste neue Mitglied im Reiterhof- Hennings- Team. Sie ist furchtlos wie ein Haflinger. Sie scheut vor nichts und ging von Anfang an super im Gelände. Aber sie ist immer hoch motiviert und fleißig bei der Arbeit. Kein Wunder, sie kommt aus einem Ausbildungsstall für Holsteiner Springpferde, vermutlich weiß sie gar nicht, dass sie Haflinger ist und denkt sie ist auch ein Holsteiner.

Gina

Dann kam letzte Woche unser kleiner Charmeur „Neo“. Eigentlich ist sein Name „Showman“, aber das ist doch eher unpraktisch bei uns. Bei Facebook und bei unseren Ferienkindern haben wir nach Namen gesucht und nachher wurde im Aufenthaltsraum mit allen Ferienkindern abgestimmt. Jetzt heißt er „Neo“ und ich glaube er findet den Namen auch gut. Obwohl er schon ein Showman ist. Er läuft wie ein kleiner Angeber und will immer allen großen Pferden zeigen, wie ein Dressurpony laufen kann. Er ist aber absolut cool und zuverlässig.

Neo

Und dann kam sie,… der Traum auf vier Pfoten. Unsere Juli! Oh, wie hat sie uns um den Finger gewickelt, mit ihren süßen, unschuldigen Augen. Sie ist total verschmust und zutraulich. Die erste Zeit bezog sie (zumindest tagsüber) Dexters Box, die von den Kindern liebevoll hergerichtet wurde. Die Katze hat da alles. Sie hat was zum Spielen, mindestens 3 Schlafmöglichkeiten, 2 (!) Fressnäpfe (kleine Katze muss noch wachsen!) und im Schnitt 3 Kinder zum Streicheln und Spielen. Gut hat man es als Katze. Mittlerweile streift sie schon mal über den Hof und erkundet ihr neues zu Hause.
Juli

Mit den neuen Mitgliedern im Team Hennings sind wir in die Sommerferien gestartet. Anfangs hatten wir auch super Wetter und konnten sogar mit den Ponys baden gehen. Heute hatten wir ordentlich Regen abbekommen. Aber wir haben uns was einfallen lassen. Neben dem normalen Reitunterricht haben wir heute auch Reiten ohne Sattel gemacht. Außerdem Bodenarbeit, Voltigieren mit Randy und Ponyspiele. Außerdem wurde angefangen, Theorie für die Reitabzeichenprüfungen am Freitag zu üben. Sehr fleißig!

Annabell und die Rehe….

Die Osterferien 2015 starteten mit eher mittelgutem Wetter. Pessimisten würden es vermutlich als „schlechtes“ Wetter bezeichnen und ich würde auch nicht widersprechen. Zur 2ten Woche wurde es ein Glück besser. Wir konnten sogar wieder ausreiten. Unser erster Ausritt war wirklich aufregend. Da die Pferde lange nicht im Gelände waren, gingen Jessi und ich (Merle) zu Fuß mit. Alle Pferde und Ponys waren ruhig und alles lief prima. Bis wir dann wieder nach Hause reiten wollten… Aus dem Apfelgarten, wo auch die große Kastanie steht, kamen plötzlich 4/5 Rehe raus. Sie sprangen durch unsere Abteilung (ja wirklich! „durch“!) und rannten Richtung Plateau davon. Jessi und ich griffen uns die nächsten Pferde und hielten sie fest, nur Annabell rannte los. Mit den Rehen. Sie begriff aber relativ schnell, dass das ja gar nicht ihre Herde war und trottete dann wieder zurück. Selbst die Rehe schienen verwundert zu sein, dass Annabell sich ihnen kurz mal angeschlossen hat. Alle anderen Pferde haben sich nur kurz erschrocken und sind zur Seite gesprungen, aber auf dem Rückweg hatten sie es schon wieder vergessen. Aber Kinder und Betreuer hatten was zu erzählen! Außer der Rehe, die wir ja unfreiwillig von ganz Nahem gesehen haben, haben wir noch Gänse, Schwäne, Fasane, Hasen und Schafe mit ihren Lämmern gesehen. Die stehen nämlich direkt an der Weide zu unserem Gelände. Sie waren ziemlich verwundert, als sie die ganzen Pferde gesehen haben.

Mittlerweile hat das Wetter sich ein Glück wieder gebessert, manchmal konnten die Pferde sogar über Nacht draußen bleiben. Wir konnten auch endlich wieder ins Gelände. Auf den Ausritten liefen Nane und Dexter neben der Abteilung her. Ganz gemütlich im Schritt. Alle Kinder haben sich gefreut. Und Nane und Dexter haben ein paar mehr Fans.
Als junger Holsteiner hat Dexter normalerweise keine Probleme, beim Freispringen die Kinder zu überzeugen, aber dieses Mal waren doch wieder Naomi und Speedy die Lustigsten! Naomi, unser kleiner Flummi, hat ja überhaupt kein Problem über die Hindernisse zu kommen und letztes Mal hat Speedy sich richtig angestrengt, mit Naomi mitzuhalten. Wirklich niedlich

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Außerdem hatten wir auch wieder Prüfungen. Vom Reitabzeichen 10 – 6 und auch Basispass und Reitpass wurden abgenommen. Alle haben bestanden! Der Prüfer war sehr zufrieden mit den Prüflingen, was uns natürlich gefreut hat!

Es war einmal…

Es war einmal ein kleines Pony. Jung und frech wie es war, schickte das Schicksal ihn auf einen Ferienhof direkt am Deich. Der Wind störte ihn nicht und nicht mal der Weidezaun konnte ihn aufhalten, immer fand er einen Weg, zum grünsten und leckersten Gras zu kommen. Obwohl auf dem Reiterhof englisch geritten wurde, bekam das Amerikanische Shetlandpony einen Westernsattel. Das Pony war so frech und so stürmisch, dass nicht einmal die Tochter der Reiterhofbesitzer ihn bändigen konnte. Jahre vergingen und der junge Wallach bekam Mitleid mit den Zweibeinern. Wie langsam sie sind und wie ungeschickt sie daher stolpern. Der kluge Wallach erkannte, welche Freude er den Menschen machte, wenn er sich artig reiten ließ und fand seinerseits Gefallen an den Kindern. Er wurde von allen Menschen geliebt und auch unter den anderen Pferden fand er gute Freunde. Er war allgemein sehr verträglich und verstand sich mit allen. Doch auch er hatte seine besten Freunde. Sein bester Freund war ein Frauenschwarm. Ständig hatte er mit seinen Stuten zu tun und verteidigte sie sogar vor den großen Holsteinern. Doch der junge Wallach interessierte sich nie für Stuten.

Viele Jahre vergingen und er wurde älter. Doch dann kamen 2 Ponydamen auf die Weide. Sie waren beide nicht mehr die jüngsten, doch trotzdem noch gut in Form. Die eine fiel ihm sofort ins Auge, denn sie hatte fast die gleiche Fellfarbe wie er. Doch ihre Mähne und ihr Schweif war viel dunkler als seins.  Genau wie er war sie sehr klug und von gutem Charakter. Sie war ebenfalls sehr sozial eingestellt und kümmerte sich sehr gut um die Zweibeiner.

Da nahm der nicht mehr ganz so junge Wallach seinen ganzen Mut zusammen und ging auf die Stute zu. Auch die Dame fand Gefallen an dem Gentleman. Seitdem sind die beiden unzertrennlich, sogar die Box teilen sie sich. Mittlerweile sind die beiden fast die ältesten Ponys auf dem Reiterhof Hennings und sind immer noch unzertrennlich.

Unsere Erwin und MausiErwin und Mausi

 

Ponyhof-Leben

„Was? Du wohnst auf einem Reiterhof?! Wie cool, das wollte ich auch immer“ – das habe ich grade während meines Studiums schon oft gehört. Man glaubt gar nicht, wie viele sich als Reiter entpuppen. Manche haben das Reiten aufgegeben, andere haben mittlerweile ein eigenes Pferd, aber alle wollten „immer mal auf einem Reiterhof wohnen“. Gut, schwierig umsetzbar für die meisten, aber immerhin für eine Woche oder so machbar. Bei mir ist das natürlich anders. Direkt an der Nordsee, 2 unglaublich tolle, schöne, süße, kluge, niemals freche,… eigene Pferde und noch viel mehr Schulpferde im Stall. Klar, da hat man immer was zu erzählen. Vor allem, wenn man so ein Pferd wie Nane hat, die mit ihren 3 Jahren ruckzuck rausgefunden hat, wie sie die Boxentür alleine aufbekommt oder ein Pferd wie Pünktchen im Stall hat, das einen immer freudig anwiehert, wenn man ihr Silo bringt (wirklich wahr! Ich muss jedes Mal lachen!). Ja, hier ist immer was los und selbst wenn hier nichts los ist, ist was los.

Nane

Keine Ferienkinder da. Langweilig, könnte man denken. Aber stimmt gar nicht. Erstmal haben wir eine neue Mitarbeiterin. Sie heißt Jessica und ist Pferdewirtin Schwerpunkt Haltung und Service. 21 Jahre alt und sie hat eine Holsteiner- Stute mitgebracht (Holsteiner: dickes + dafür ;)). Narzisse, so heißt das schöne Pferd, ist auf dem Augustenhof eingezogen. Jessica übrigens auch. Und damit Narzisse da drüben nicht so einsam ist, haben wir Daisa und Stupsy dahin gebracht. Die haben da absolut ihr Paradies. Sie werden jeden Tag von Jessica verwöhnt und das gehört sich auch so.
Das ist aber natürlich nicht ihre einzige Aufgabe. Zusammen machen wir den ganzen Vormittag was mit den Pferden. Jeder 3 und danach alle Pferde auf die Weide lassen und Stall machen (ohja, das Leben ist ein Ponyhof!). Nachmittags steht dann Reitunterricht geben, Bürokrams, Vorbereitungen für die Ferien und wieder Pferde reinholen an. Manchmal nochmal reiten. Je nachdem.
Pünktchen ist zum Beispiel so ein Pferd, das ich momentan viel reite. Jessica gestern: „Wie macht ihr das, dass eure jungen Pferde immer so ruhig sind?!“ Mit Pünktchen gar nicht so schwer. Sie ist einfach cool. Ablongieren und so´n Kram braucht sie nicht. Auch in der Abteilung geht sie mutig nach vorne, wenn Bico wieder mal Angst hat (Er ist ja auch erst… 18?!). Ich glaube, man muss das Pferd immer streicheln und ihm immer sagen, dass es das tollste und schönste und mutigste ist. Dann benimmt es sich auch so.
Habt ihr eigentlich gesehen, dass ich ein Instagram-Profil für den Reiterhof gemacht habe? Privat wehre ich mich noch dagegen, aber für den Hof ist es echt ne super Sache! Unkompliziert und schnell, find ich gut!