Es geht wieder los!

Das letzte Mal haben wir uns noch aus dem Lockdown gemeldet und nun ist hier wieder volles Haus! Nach der ruhigen Zeit, kam eine ganze Zeit der Organisation und Planung und auch ein wenig Bangen, ob die Ferien denn überhaupt stattfinden dürfen. Im Mai haben wir schon einige Ferienkinder gehabt und jetzt im Juni auch Erwachsenenlehrgänge. Sozusagen die Generalprobe.

Über Himmelfahrt hatten wir unseren ersten Lehrgang für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahre. Vielleicht habt ihr es über Instagram oder Facebook verfolgt. Eine tolle Gruppe aus ehemaligen Ferienkindern, jetzigen Betreuern und Teilnehmer der üblichen Erwachsenenlehrgänge haben sich zu dem Kurs zusammengefunden. Wir haben eine bunte Mischung aus Dressur, Springen und Gelände gemacht. Auch Übungen zur Sitzschulung haben noch ihren Platz im Programm gefunden. Wir werden sicherlich noch einmal so einen Kurs anbieten.

Malou

Die Pferde starten fit in unsere Hauptsaison. Trotz des totalen Lockdowns im Winter, konnten uns erfahrene Mädchen bei der Notbewegung der Pferde helfen. Natürlich sind unsere Pferde auch im Winter jeden Tag auf der Weide, wenn das Wetter es zulässt (sonst dürfen sie in der Halle toben), trotzdem ist das nicht das gleiche wie kontinuierliches Training. Außerdem ist es beispielsweise für Neo viel besser, wenn er Tag und Nacht auf der Weide steht. Staub mag er nämlich gar nicht und da müssen wir immer aufpassen, dass er nicht hustet. Auf der Tagesweide kann er den Offenstall nutzen und wenn das Wetter grausig ist, kann man ihm mit Zusatzfutter bei Atemwegserkrankungen beim Pferd etwas helfen, wenn er doch in den Stall muss. Also, für uns heißt es endlich wieder Weidesaison!

Abgesehen davon muss die Muskulatur bei unseren Pferden und Ponys ebenfalls erhalten bleiben. Deshalb ja die Notbewegung, bei der uns einige unserer erfahrenen Reitschüler geholfen haben. Aber die Mädchen hatten ihren Spaß, denn wann hat man mal die Chance so viele verschiedene Pferde zu reiten? Wenig später konnten wir auch schon mit unserer Reitschule starten. Nur draußen war es erstmal erlaubt. Unsere Reitschüler haben sich auch bei Wind und Wetter nicht vom Reiten auf dem Platz abbringen lassen. Und unsere Ponys auch nicht!

Aktuell freuen sie sich über die tägliche Abwechslung mit den Kindern. Dienstag gab es beispielsweise vormittags für alle einen Ausritt und nachmittags durften alle, die wollten ohne Sattel reiten. Das bringt nicht nur Spaß sondern fördert die Balance des Reiters enorm. Gestern stand unter anderem für einige eine Rallye zu Pferd an und einige dürfen sich schon an die ersten Sprünge herantasten. Heute reiten die Kinder unter anderem Quadrille. Das ist Formationsreiten zur Musik und ist ein tolle Sache um als Team schöne Figuren zu reiten.

So, nun geht es aber wieder raus! Denn da spielt nun (sogar wortwörtlich) die Musik.

Unser längster Mitarbeiter

Letztens habe ich alte Bilder von unserem Hof gesehen. Ein komplett anderes Wohnhaus, noch mit Reet gedeckt. Aber dann staunte ich nicht schlecht. Herr Kramer, unser Trecker, stand davor. Herr Kramer könnt ihr morgens sehen, wenn er mit dem Reitbahnplaner die Halle und den Reitplatz eben macht, wenn ihr am Frühstücken seid. Unser grüner Oldtimer hat seine Aufgaben und führt die auch immer zuverlässig aus. Da war es kaum zu glauben, dass es schon länger auf dem Hof ist, als unser jetziges Wohnhaus. Herr Kramer ist nämlich 1959 als nagelneues Gefährt auf unseren Hof gekommen. Da war das neuste Technik! Inzwischen wurde er einmal komplett restauriert, deswegen sieht man ihm sein hohes Alter nicht an.

Das alte Wohnhaus ist übrigens 1971 abgebrannt. Schuld war ein Blitzschlag. Zum Glück ist niemanden etwas passiert. Bei dem Gedanken daran bin ich übrigens ganz froh, dass wir jetzt eine Blitzschutz- und Brandmeldeanlage haben.

Auf dem Foto könnt ihr übrigens unseren Schuppen erkennen. Der ist noch länger als Herr Kramer auf dem Hof und ist eine Marke Eigenbau. Verrückt, was früher alles selbst gemacht wurde, oder? Unsere Boxen im kleinen Stall wurden von Willi und Werner Hennings übrigens auch selbst gebaut.

Jetzt wo ihr wisst, wie lange Herr Kramer schon auf unserem Hof ist, ist es doch fast selbst erklärend, dass „er“ der einzige auf dem Hof ist, der von der Familie konsequent gesiezt wird, oder?

Happy End

Ganz leise und heimlich hat sich letztes Jahr in dem ganzen Corona- Chaos ein kleines Happy End für Beule ereignet. Und wir haben in letzter Zeit schon oft die Frage gehört „Wo kommt er denn auf einmal her?“ und „Wieso heißt der Kater Beule?“, deshalb schreiben wir euch das hier einmal auf.

Beule hat uns schon Anfang 2020 besucht und wurde von unseren Katzen auch zum Essen eingeladen. Ein paar Wochen später hatten wir übrigens Katzen- Babys…. Wir haben ihn aber immer nur kurz gesehen, denn sobald wir den Stall betraten, flitzte er schnell weg. Im Laufe des Sommers kam er aber immer mal wieder und futterte sich bei uns durch. Anfassen ließ er sich aber nicht, er suchte schnell das Weite, wenn er einen Manschen sah.

Irgendwann kam er mit einer ganz, ganz großen Wunde auf dem Kopf. Das sah aus, als hätte er ein großes Loch im Kopf. Kathleen und ich (Merle), versuchten ihn einzufangen, um ihn zum Tierarzt zu bringen, aber er ließ uns nicht nahe an sich ran. Nichtmal mit Futter. Nebenbei stellte er aber trotzdem immer mehr Ansprüche und streitete sich mit Kasimir und Fred. Wir wollten natürlich nicht, dass er unsere Kater verscheucht, also haben wir ihn immer aus dem Stall gescheucht, wenn es was zu Essen gab. Da es uns aber auch das Herz brach, ihn vor die Tür zu setzen, haben wir ihn dann immer vor der Stalltür gefüttert.

Und irgendwann, von einem Tag auf den anderen, überlegte Beule sich, dass er doch gerne ein Schmusekater wäre. Immer strich er um unsere Beine herum und ließ sich auch bald streicheln. Seine Wunde am Kopf war mittlerweile verschorft und wuchs zu und er war fit wie ein Turnschuh. Er wurde sogar genauso kommunikativ wie unsere anderen Katzen und miaute uns an, wenn er Hunger hatte. Auch mit den anderen Katzen und Katern arrangierte er sich und manchmal lagen Kasimir und Beule auch in der Sattelkammer oder im Stroh nebeneinander. Hochheben ließ er sich jedoch immer noch nicht. Im Herbst war es denn aber soweit, dass Kathleen und ich ihn in eine Transportbox bekommen haben und mit ihm zum Tierarzt fahren konnten. Dort wurde er kastriert und sie haben ein Projektil rausoperieren können, welches hinter seinem Ohr saß. Der arme Kerl wurde tatsächlich angeschossen und daher kam auch die große Wunde. Wenn man ihn über den Kopf streichelt, kann man es noch spüren, daher kommt auch der Name. Eigentlich war es ein Spaß, aber irgendwie ist der Name jetzt geblieben…

Von dem Arztbesuch hat er sich so flott erholt und mittlerweile ist er ein Teil unserer Stallgemeinschaft. Er ist so verschmust und sogar manchmal etwas eifersüchtig, wenn wir eine andere Katze streicheln oder auf dem Arm haben, dann kommt er immer und streicht auffordernd um unsere Beine. Und ein bisschen verliebt in Mine ist er auch noch und liegt gerne mit ihr und deren Kindern in der warmen Sattelkammer. Auf den Arm möchte er aber immer noch nicht, das ist aber auch in Ordnung.

Lockdown- Leben

Nun haben wir den zweiten Lockdown hoffentlich bald rum. Die ersten Lockerungen sind ja schon bekannt gemacht worden, so konnten wir diese Woche mit dem Gruppenunterricht im freien starten. Endlich wieder ein Schritt Richtung Normalität. Dies lässt uns natürlich auch auf die kommenden Osterferien hoffen. Natürlich wissen wir nicht, wie sich die Lage bis dahin entwickelt, aber wir sind bestens drauf vorbereitet, wieder Gäste zu empfangen.

Wir waren keinesfalls im Standby- Modus sondern haben die Zeit auf dem Hof gut genutzt. Wir haben nämlich eine neue Nestschaukel angebracht und es wurde eine ganz neue Rampe für die Seilbahn gebaut. An den Spielgeräten wurde hier und da noch einiges erneuert. Jetzt müssen nur noch die Kinder kommen und sie nutzen.

Außerdem haben wir ein neues Logo bekommen und die Homepage neu gestalten lassen. Habt ihr beides schon gesehen? Gefällt es euch? Wir sind super glücklich! Auch bei Instagram und Facebook haben wir nicht geschlafen und versucht, euch möglichst auf dem Laufenden zu halten. Bei Instagram gibt es jetzt bei den Highlights eine Rubrik „unsere Pferde“ wo wir euch einmal unsere Pferde mit Rasse, Alter und Größe vorstellen. Natürlich haben wir noch nicht alle vorgestellt aber es kommt regelmäßig ein Pony oder Pferd dazu. Alles was wir in der Instagram- Story posten, findet ihr auch in der Facebook- Story.

Unser neues Logo

Und die Pferde sind ebenfalls gut durch den Lockdown gekommen. Glücklicherweise können sie (wenn das Wetter nicht total katastrophal ist) jeden Tag raus. Als wir ein paar Schneetage hatten, haben sie sich besonders gefreut. Einer nach dem anderen legte sich hin und wälzte sich im Schnee und überall hörte man schnaubende Pferde. Das war wirklich schön!

Gustav und Ghandi, unsere Neuzugänge haben sich gut eingelebt. Sie haben Boxen direkt nebeneinander, aber haben sich schon so gut eingelebt, dass sie auf der Weide auch neue Freundschaften knüpfen. Bisher brauchten sie noch nicht viel machen. Erstmal sollen sie sich in Ruhe einleben, aber bald starten wir etwas intensiver, damit sie nicht überrascht sind, wenn sie bei den Kindern mit gehen sollen.

Gustav und Gandhi im Schnee

Einige Schulpferde sind diesen Winter von Kathrin, Merle und Kathleen geritten worden. Sie konnten gelernte Sachen festigen und neue Dinge dazu lernen. Und wir haben uns gefreut die Zeit nutzen zu können, unsere Schulpferde zu reiten. 🙂

Alltag auf dem Reiterhof

Leider dürfen wir einen Reitunterricht mehr geben. Herrscht jetzt Stillstand, Langeweile?
Nein natürlich nicht, denn der Hof, die Pferde müssen ja weiter versorgt werden.
Zuerst wurden die Zimmer und anderen Räume nach der ersten Woche Reiterferien gründlich gereinigt. Täglich müssen die Pferde gefüttert und versorgt werden. Merle reitet jetzt auch mal die Schulpferde, damit sie fit bleiben und auch gleich etwas korrigiert werden. Auch die Ausbildung mit Ida, Merle`s selbst gezüchtetes Pferd, geht weiter:

Die Bande der Reithalle musste auch gereinigt werden

Der Rasen ist auch schon so lang, dass schon gemäht werden musste und die Weiden werden bearbeitet. Die Maulwurfhügel werden verteilt, damit das Gras gut nachwachsen kann.
Zum Glück ist das Wetter jeden Tag sehr schön, so dass die Pferde täglich auf die Weide können. Nachts wird es aber immer noch recht kalt und so freuen sich die Pferde, wenn sie wieder gegen Abend in den Stall können.
Der Spielplatz ist jetzt sehr verlassen

und die Schweine müssen die ganzen Reste fressen, die noch angebrochen waren und nicht verwertet werden konnten

Und der Strand ist menschenleer

Auch wenn man sich manchmal wünscht, dass es ruhig zugeht auf dem Hof, würden wir uns doch freuen, wieder Gäste aufnehmen zu können. Jetzt ist aber die Sicherheit und Gesundheit am Wichtigsten.
Passt auf euch auf, damit wird uns bald wieder sehen.

Langzügellehrgang, mindestens ein verrücktes Pony und ein verrückter Kater

Am letzten Wochenende hatten wir einen Langzügellehrgang vom Renn- und Reitverein Büsum mit Johannes Beck- Broichsitter auf unserer Anlage. Die Mitglieder des Reitvereins haben mit ganz unterschiedlichen Pferden, vom Shetlandpony bis zum Holsteiner an dem Lehrgang teilgenommen. Auch Kathleen hat mit ihrer Stute Cataa teilgenommen und Merle hat mit Nane mitgemacht. Alle Teilnehmer haben viel gelernt und waren begeistert von den neuen Möglichkeiten und Anregungen, mit ihren Pferden zu arbeiten.

Bald findet der nächste Dressurtrainingstag vom Reitverein Büsum auf unserer Anlage statt und da werden auch einige von unseren Reitern mit unseren Pferden und Ponys dran teilnehmen.

Unter der Woche werden unsere Pferde und Ponys von unseren Reitschülern geritten und einige der Mädels helfen uns, indem sie früher als zu ihrer Reitstunde kommen und unsere alten Pferde und Ponys putzen. Unsere Oldies sollen schließlich nicht zu kurz kommen! Sie genießen die Massage und wir sind erstaunt, wie viel Fell nachher an der Erde liegt. Unser ältestes Pony ist übrigens Dixi. Sie ist jetzt 36 Jahre alt. So sieht sie aber gar nicht aus. Benehmen tut sie sich übrigens auch nicht so. Sie ist nämlich immer noch in Sultan verliebt und muss auf der Weide immer bei ihm sein. Und wehe da kommt ihm eine andere Stute zu nah.

Kasimir hat letztens einen ganzen Sack Hafer fast zerstört. Es fühlt sich wohl besonders toll an, in den Plastiksack mit dem Hafer zu krallen, dass er überall kleine Löcher reingemacht hat. Kathleen hat das schnell wieder geflickt, so war der Schaden doch gering und es sind nur ein paar Haferkörner raus gefallen. Wir müssen jetzt immer drauf achten, dass da eine Decke drauf liegt, damit Kasilein das nicht wieder kaputt macht. Hauptsache der Kater hat es gut! 😉

Für kurzentschlossene Kinder und Jugendliche haben wir vom 2.-9.3.2019 noch Plätze frei. Auch für ein Wochenende vom 1.3.-3.3.2019. Meldet euch schnell an!

Trainerassistentenlehrgang und Übernachtungswochenende

Wir haben ein spannendes Wochenende hinter uns! Wie jedes Jahr haben wir wieder ein Wochenende mit unseren Reitschülern aus der Umgebung gemacht. 16 Kinder von 6 bis 14 Jahren haben von Freitag Nachmittag bis Sonntag hier übernachtet. Dazu haben noch 6 Mädels den ersten Teil ihres Trainerassistentenlehrganges gemacht.

Am Freitag wurde erst geritten und abends haben die angehenden Trainerassistenten richtig tolle Spiele mit den Kindern gespielt. Es wurde viel gelacht und alle haben super mitgemacht. Das sind auch Spiele, die wir unbedingt mit den Ferienkindern spielen wollen.
Am Freitag haben die Trainerassistenten schon den einen Teil Theorie gehabt und abends haben sie die Reitstunden für den nächsten Tag geplant.

Samstag Vormittag gab es eine Springstunde und Ponyspiele, nachmittags wollte die andere Gruppe dann auch unbedingt Ponyspiele machen und die Großen haben Dressurstunden bekommen. Die Trainerassistenten haben die Stunden geplant und mit Hilfe von Merle durchgeführt. Außerdem haben sie über Mittag schon viel über Sportlehre gelernt. In der Zeit haben die anderen Kinder mit Kathleen die Oldie-Ponys geputzt. So langsam verlieren die nämlich schon ihr dickes Winterfell, da genießen sie das Putzen umso mehr. Das Highlight war denn aber das Laufen lassen in der Reithalle von Naomi, Klärchen, Beauty und Konfetti. Die haben richtig getobt und die Aufmerksamkeit von ihren Fans sehr genossen.

Abends durften die angehenden Trainerassistenten selber noch Reiten. In einer Reitstunde von Merle haben sie noch mehr über Tipps und Anleitung zum Erreichen von Takt, Losgelassenheit und Anlehnung bekommen. Auch, wie man das den Reitschülern vermitteln kann. Am Abend hat Merle mit den Kindern das 1×9 der Pferdefreunde besprochen. Das sind die ethischen Grundsätze, die wir alle verstehen müssen und uns auch daran halten müssen. Alle Kinder haben sehr aufmerksam zugehört und jeden Punkt fleißig mit besprochen.

Sonntag haben die Kinder noch Theorieunterricht und Abteilungsstunden bekommen, manche sind auch Quadrille geritten. Die Trainerassistenten haben das Longieren geübt und Sitzübungen an der Longe selber ausprobiert.

Wir hatten ein ganz tolles und lehrreiches Wochenende!

Vorfreude auf das Frühjahr

Wir haben am 09.01. bei Instagram eine Aktion gemacht, wo ihr eure Ideen senden konntet, was ihr gerne in euren nächsten Ferien bei uns machen möchtet und lernen möchtet. Wir haben viele Ideen und Vorschläge bekommen, worüber wir uns sehr gefreut haben. Die meisten Sachen, die sich gewünscht wurden, haben wir schon öfters gemacht. Es freut uns, dass die Aktionen offensichtlich gut angekommen sind.

Großes Interesse besteht an unserem Gelände und an unseren Springstunden. Da wird es auf jeden Fall wieder Angebote geben. Außerdem auch an verschiedenen Themen in der Theorie und an der Pferdepflege. Grade jetzt im Frühjahr freuen die Pferde und Ponys sich, wenn sie viel geputzt werden, da das Winterfell sonst schon mal jucken kann.

Klärchen und Konfetti, unsere beiden Fohlen aus 2018 haben offensichtlich viele Fans gefunden, denn viele haben sich Aktionen mit den beiden gewünscht. Sicher kann man die beiden mit ihren Muttis mal in der Halle laufen lassen und die, die möchten, können auch beim Führen und Putzen üben, helfen. Das Fohlen- ABC beherrschen die beiden zwar schon ganz gut, aber natürlich sollen sie den Kontakt mit uns Menschen gewohnt sein, damit sie nachher keinen Schreck kriegen, wenn sie geritten werden sollen 😉

Ida darf jetzt manchmal schon mit zum Freispringen. Sie macht das sehr gut. Longieren fangen wir auch bald an, aber mit dem Reiten warten wir noch etwas. Sie braucht etwas länger mit dem Wachsen und deshalb lassen wir uns damit auch noch etwas Zeit. Allerdings ist sie schon so entspannt, dass die Ferienkinder ihr beim Freispringen zu gucken können. Manche kennen sie bestimmt noch als kleines Fohlen und sind sicher erstaunt, was sie schon alles kann 

Bei 2 Stuten munkelt man übrigens, dass der dicke Bauch gar kein Silage- Bauch ist. Ob es dieses Jahr im Frühling wohl nochmal Nachwuchs gibt?

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, könnt ihr uns auch bei Instagram folgen. Da könnt ihr regelmäßig aktuelle Bilder von uns sehen.

Rückblick 2018

Wir hoffen, ihr hattet wunderschöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir hatten eine schöne Zeit mit der Familie und mit unseren Vierbeinern. Unser Jahr 2018 war toll und wir blicken gerne darauf zurück. Als Neuzugänge haben wir unsere süße Schimmelstute Blanca, Red unseren Connemarawallach, seinen Kumpel Cisco, ein Criollo und Hattrick, unseren gutmütigen Riesen dazu bekommen.
Alle zeigen sich von ihrer besten Seite.

Und dann, nicht zu vergessen, kamen dieses Jahr Klärchen und Konfetti, unsere Shetty-fohlen. Das war wirklich aufregend. Naomi und Beauty sind tolle Muttis und Klärchen und Konfetti machen immer witzige Sachen. Und vor allem lieben sie es, zu schmusen.

Sultan ist jetzt kein Hengst mehr. Aber wenn wir Glück haben, bekommen wir 2019 noch Nachwuchs von ihm. Jetzt ist er in der Herde und genießt es in vollen Zügen. Sein bester Freund ist Red. Die beiden toben und spielen zusammen.
Unsere Katzen liegen, wie jeden Winter, auf der Heizung und bewegen sich nicht viel. Ihr würdet euch wundern, wie dick die jetzt geworden sind, wenn sie nicht mehr den ganzen Tag mit den Kindern spielen.

Ida wird jetzt Jahr drei Jahre alt und so langsam fangen wir an, sie in der Halle laufen zu lassen und Bodenarbeit zu machen. Da sie ja schon mit ein paar Wochen gelernt hat mit Halfter zu gehen, ist das aber nicht sonderlich aufregend für sie. Es stört sie auch gar nicht, dass sie alleine in der Halle ist. Viel mehr hat man das Gefühl, dass sie die volle Aufmerksamkeit genießt. Aber das haben wir uns schon gedacht, so wie sie immer am Tor stand und sehnsüchtig zu den Kindern geschaut hat.

Merle hat letztes Jahr eine Ergänzungsqualifikation Geländereiten für ihren Trainerschein gemacht. Letztes Jahr gab es schon Geländelehrgänge und Geländestunden und auch dieses Jahr wird wieder viel im Gelände angeboten. Die Wellenbahn war letztes Jahr immer ein großer Spaß für Reitschüler und Pferde. Bei dem Wetter konnten wir vor allem viel im See mit den Pferden planschen.

Letztes Jahr ist unser Anbau der Küche fertig geworden. Vielleicht habt ihr die Baustelle ja gesehen. Da ist jetzt ein großer Raum, mit direkten Zugang von unseren bisherigen Küche. In dem neuen Anbau sind jetzt eine Kühl- und eine Gefrierzelle. Also ein begehbarer Kühlschrank. Außerdem noch ein zweiter Kombidämpfer und weitere Arbeitsflächen, Schränke und eine weitere Spüle.

Viele Grüße von der Nordsee und ein schönes Jahr 2019 wünschen euch die Familie Hennings mit allen Vierbeinern!

Frühjahr 2018

Frühjahrsplanung

Im Frühjahr starten wir voll durch mit tollen Angeboten für Ferienkinder und Reiter aus der Umgebung, auch mit eigenem Pferd.

Letztes Jahr haben wir mit den Ferienkindern ein Hausturnier veranstaltet, was super angekommen ist. Alle konnten sich für Prüfungen von Führzügel, über Reiterwettbewerb bis zu E-dressur und E-Springen eintragen und haben die Tage davor das Springen und Aufgabenreiten geübt. Trotzdem kam natürlich das Ausreiten, „ohne Sattel reiten“ etc nicht zu kurz, denn der Spaß darf natürlich nicht fehlen. Im Anschluss haben alle Kinder eine Schleife und ein Protokoll bekommen. Auch dieses Jahr wollen wir das in den Frühjahrsferien wieder anbieten. Wir freuen uns, dass wir auch die Kinder mal unter „Turnierbedingungen“ reiten lassen können, die sonst nicht die Möglichkeit haben, Turniererfahrungen zu sammeln. Außerdem macht es immer Spaß, die Pferde und Ponys einzuflechten und mit weißen Schabracken auszustatten. Es gilt aber natürlich, da macht nur mit, wer Lust hat und wer nicht möchte, bekommt ein anderes Programm geboten. Außerdem bieten wir auch wieder für die fortgeschrittenen Ferienkinder das Reiten im Gelände mit den neuen Wällen und Geländehindernissen an. Unsere kleinen Reiter und Anfänger kommen aber nicht zu Kurz. Wir bieten wieder Ausritte, ohne Sattel reiten, Ponyspiele, Quadrille, Bodenarbeit und so weiter an. Neu haben wir jetzt auch Poolnudeln angeschafft, mit denen wir in der Bodenarbeit tolle Sachen aufbauen können, zum Beispiel einen Ring, wo man mit dem Pony durchspringen kann. Das haben wir mit unseren Betreuern und den Schulponys schon ausprobiert und hatten großen Spaß.

Für die Reiter aus der Umgebung haben wir ebenfalls tolle Angebote, die auch für unsere fortgeschrittenen Ferienkinder in Frage kommen (mit oder ohne eigenem Pferd), da wir ja auch Übernachtungsmöglichkeiten haben. Die Lehrgänge bieten wir für alle ambitionierten Freizeitreiter an. Für alle, die „Geländekrabbelstunden“ suchen, weil sie oder ihr Pferd oder beide noch unerfahren sind, bis zu denen, die gerne mal die Möglichkeit haben möchten, ihre Pferde auch im Gelände mal über Schweinerücken, Bürsten, Plateu uvm bis zum Geländeparcours zu reiten.
Außerdem Springlehrgänge von Stangenarbeit für die unsicheren Reiter/Pferde bis zum Parcours springen und Kombilehrgänge für Springen und Dressuraufgabenreiten, mit anschließenden Protokoll.
Der Unterricht wir erteilt von Merle Hennings.
Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob das für euch bzw. euer Pferd was ist, dann meldet euch gerne bei Merle. (merle@reiterhof-hennings.de oder 177 643 76 73)

Die Termine sind:
13.4.-15.4 Springlehrgang
18.-21.5. Kombilehrgang Dressur und Springen mit anschließenden Aufgabenreiten+ Protokoll
1.-3.6. Geländelehrgang
9.6. Geländetraining (90-120 min beinhaltet das rüber reiten ins Gelände und zurück (ca 10 min) plus aufwärmen, lösen.. also alles.)
16.6. Geländetraining s.o.
30.6. Geländetraining s.o.

Außerdem stehen wir auch weiterhin für Einzelstunden mit oder ohne eigenem Pferd zur Verfügung. In Dressur, Springen oder Stangenarbeit, aber auch Bodenarbeit und Geländereiten sowie Sitzübungen an der Longe.